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Wie messe ich meinen Blutdruck richtig?


Bei der Blutdruckmessung ermittelt man mit Hilfe eines technischen Verfahrens den Blutdruck in einem Blutgefäß. Man unterscheidet die Messung des arteriellen Blutdrucks, des venösen Blutdrucks (wie z.B. den zentralen Venendruck), sowie die Messung in der Lungenschlagader (pulmonalarterieller Blutdruck) und im Lungenkapillargebiet (pulmonalkapillärer Blutdruck). Während die meisten Methoden spezielle Untersuchungsverfahren benötigen und teilweise Spezialverfahren außerhalb der Routine sind, spielt die Messung des arteriellen Blutdruckes eine wichtige Rolle im medizinischen Alltag, da sie leicht durchführbar ist. Aus historischen Gründen wird der Blutdruck meist noch in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) anstatt der SI-Einheit Pascal gemessen und angegeben.
Man unterscheidet die direkte (invasive, blutige) Blutdruckmessung mittels eines Druckfühlers in einem Blutgefäß von der indirekten (nichtinvasiven, unblutigen) Messung, die mit Hilfe einer Blutdruckmanschette an einer Extremität durchgeführt wird.

Die Messung sollte in Ruhe, vor der Einnahme von blutdruckverändernden Medikamenten und auf Herzhöhe erfolgen, letzteres ist vor allem bei Handgelenksgeräten wichtig.
Mögliche Fehlerquellen sind zum Beispiel nicht richtig geeichte oder unpassende Geräte. Bei der indirekten Blutdruckmessung ist insbesondere die Breite der Manschette von Bedeutung, zu schmale Manschetten messen zu hohe Werte und umgekehrt .

Eine andere Fehlerquelle liegt in der Situation, in der die Messung durchgeführt wird. In belastenden und ungewohnten Situationen wird der Blutdruck zwar richtig gemessen werden, aber nicht dem sonstigen Niveau entsprechen. Dies kann z.B. bei einem Arztbesuch der Fall sein (Weißkittelhypertonie).

Eine weitere Fehlerquelle ist der sogenannte Praxisschock: Wenn man im Abstand von ein bis zwei Minuten weitere Blutdruckmessungen unter identischen Bedingungen vornimmt, sinkt der gemessene (systolische) Wert, und stabilisiert sich ab der dritten oder vierten Messung. Die Differenz zwischen dem ersten gemessenen Wert und den stabilisierten Werten kann bis zu 30 mmHg betragen.

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