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Sprunggelenksdistorsion
Sprunggelenksdistorsion
Manchmal geht es ganz schnell. Ein unachtsamer Schritt und der Fuß knickt um. Das obere Sprunggelenk (OGS) ist besonders anfällig für Verstauchungen. Wie Sie eine Distorsion erkennen und behandeln und wie lange Sie damit krank sind, erklären wir hier.
Was passiert bei einer Sprunggelenksdistorsion?
Eine Sprunggelenksdistorsion ist eine sehr häufige Verletzung des oberen Sprunggelenkes. Meist kommt es beim Sport oder durch einen Fehltritt zum Umknicken des Fußes. Dabei werden die inneren oder äußeren Seitenbänder überdehnt und können sogar reißen. Die häufigste Form einer Sprunggelenksdistorsion ist das Supinationstrauma, bei dem die äußeren Bänder verletzt werden. In der Regel wird bei einem Distorsionstrauma auch die Gelenkkapsel beschädigt.
Wie erkennt man eine Sprunggelenksdistorsion?
Direkt nach der Verletzung kommt es am Sprunggelenk zu starken Schmerzen und Bewegen und Belasten des Fußes sind nur schwer möglich. Das Gelenk schwillt an, meist bilden sich auch Blutergüsse (Hämatome). Der gesamte Bereich ist sehr druckempfindlich. Der genaue Umfang der Verletzungen wird mit bildgebenden Diagnoseverfahren ermittelt (Röntgen, MRT) und Schäden am umliegenden Gewebe kann identifiziert werden.
Wie behandelt man eine Sprunggelenksdistorsion?
Das betroffene Gelenk muss geschont und entlastet werden, da Bewegung und Auftreten Schmerzen verursachen und die Schwellung verstärken. In der akuten Phase hilft Kühlung dabei den Schmerz zu verringern und die Schwellung unter Kontrolle zu behalten. Kühlen Sie aber nie länger als 15 Minuten am Stück. Die weitere Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Schädigung, die in drei Schweregrade unterschieden werden:
Grad 1: Überdehnung der Bänder ohne Schädigung oder Gelenkinstabilität
Grad 2: starke Überdehnung oder Teilruptur eines Bandes oder mehrerer Bänder ohne Gelenkinstabilität
Grad 3: kompletter Bänderriss am Sprunggelenk und Instabilität des Gelenks
Die meisten Sprunggelenksdistorsionen werden ohne Operation durch eine Ruhigstellung und Entlastung des Gelenkes behandelt. Nach dem Abschwellen und dem Rückgang der Schmerzen kann mit einer physiotherapeutischen Behandlung die Beweglichkeit im Gelenk wiederhergestellt werden. Dabei wird auch die Muskulatur gestärkt, um erneuten Verletzungen vorzubeugen. Schwere Verletzungen (Grad 3) werden in der Regel operativ behandelt.
Wie wirkt eine Sprunggelenkorthese?
Eine Sprunggelenksorthese wird nach dem Abklingen der Schwellung angelegt, um das Gelenk zu stabilisieren. Sie kommt sowohl in der konservativen Therapie als auch nach einer Operation zum Einsatz. Durch die eng anliegende Orthese werden die geschädigten Bänder wirkungsvoll entlastet und geschützt. Eine solche Orthese kann im Straßen- oder Sportschuh getragen werden und wird mit zirkulären Klettbändern fixiert.
Wie lange dauert die Heilung eine Sprunggelenksdistorsion?
Sofern die Distorsion ohne Operation behandelt wird, erfolgt eine komplette Entlastung durch Hochlagerung und mithilfe von Unterarmstützen für einige Tage. Danach wird für einen Zweitraum von 4 bis 6 Wochen eine Sprunggelenkorthese getragen.
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Bei Distorsionen oder Bandrupturen ist die Ruhigstellung des Gelenks mit einer Fußbandge der erste Schritt in der Therapie. Die Cellacare Tarsotec ist eine abrüstbare Sprunggelenkorthese und ermöglicht eine phasengerechte Unterstützung und Mobilisation des Patienten. Distorsionen des Sprunggelenks gehören zu den häufigen Verletzungen am Bewegungsapparat. Bei Distorsionen oder Bandrupturen ist die Ruhigstellung vom Sprunggelenk der erste Schritt in der Therapie.
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